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Streit ums Agency-Modell

Der ursprüngliche bilaterale Kampf zwischen Amazon und Macmillan hat sich zu einem internationalen juristischen Gerangel entwickelt, von dem die künftigen Machtverhältnisse auf dem E-Bookmarkt abhängen. In den USA und Europa steht das Agency-Modell, mit dem Verlage die Preise für ihre digitalen Bücher binden können, auf der Kippe. buchreport.de zeichnet den Streit in einem Dossier nach.

„Amazon bedroht die gesamte Buchkultur“

Amazon sei dabei, die Buchbranche zu zerstören, meint der New Yorker Verleger Dennis Johnson. Im Video-Interview mit buchreport.de analysiert er die Strategie des Onliners und appelliert an Verlage wie Händler, sich endlich zur Wehr zu setzen. mehr...
(2 Kommentare)

Der Mord unter den Wettbewerbsverstößen

Die Agency-Klage des US-Justizministeriums gegen Apple und fünf große Verlage hat in den USA heftige Kritik an den Kartellwächtern ausgelöst. Rechts-Professoren verteidigen dagegen die Offensive gegen E-Book-Preisabsprachen. mehr...

Kartellklage zieht weitere Kreise

Nach der Klage der US-Regierung und der EU-Kommission wird jetzt auch in Kanada geprüft, ob Apple und fünf Verlage Preisabsprachen für E-Books getroffen haben. Wie kanadische Medien berichten, wurde eine entsprechende Sammelklage eingereicht.  mehr...

„Gefährliche Zeiten für den Buchhandel“

Welche Konsequenzen hat die Klage des US-Justizministeriums gegen Apple und fünf US-Verlage wegen möglicher Preisabsprachen für E-Books? Der Fall des Agency-Modells träfe insbesondere den Buchhandel, weil Amazon den Markt weiter aushöhlen kann, sind sich die meisten Kommentatoren einig. Doch nicht nur in den USA, auch in Europa bedrohten die Entwicklungen den Buchhandel. mehr...

Auf dem Weg zur Lex Amazon

Neben den zahlreichen Patentstreitigkeiten droht Apple jetzt auch ein Kartellverfahren. Doch bei der Klage des US-Justizministeriums steht de facto nicht Apple, sondern der große Rivale aus Seattle im Fokus. Die Apple-Klage könnte auf eine Lex Amazon mit weitreichenden Folgen für die gesamte Buchbranche hinauslaufen. Daniel Lenz kommentiert. mehr...

Drei US-Verlage geben fixe E-Book-Preise auf

Die Klage des US-Justizministeriums gegen Apple und fünf US-Verlage wegen möglicher Preisabsprachen für E-Books wird voraussichtlich nicht für alle Parteien vor Gericht enden: Drei Verlage wollen sich per Vergleich verpflichten, die Preishoheit wieder an die Händler abzutreten. Dennoch müssen sie das Agency-Modell nicht gänzlich aufgeben. mehr...


USA ziehen gegen Großverlage vor Gericht

Das US-Justizministerium hat am Mittwoch Klage gegen Apple und fünf US-Verlage wegen möglicher Preisabsprachen bei E-Books eingereicht. Betroffen ist auch der zur deutschen Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck zählende Verlag Macmillan.  mehr...

Zurück zum Preiskampf?

Im Streit um mögliche Preisabsprachen beim E-Book-Verkauf rückt eine Einigung näher, berichtet das Wall Street Journal. Demnach sind drei der fünf Verlage bereit, das Agency-Modell zu kippen. Die Folge: Amazon könnte wieder dazu übergehen, elektronische Bücher zu Dumpingpreisen zu verschleudern. mehr...

Kartellwächter auf Konfrontationskurs

Es sieht schlecht aus für das Agency-Modell: Die oberste Kartellwächterin der USA, Sharis Pozen, hat angekündigt, jegliche Preisabsprachen zu stoppen. Auch wenn sie niemanden direkt adressiert: Ihre Kritik zielt offensichtlich gegen Buchverlage. mehr...

„Amazon würde den Buchhandel zerstören“

Die Androhung einer Klage gegen mehrere Großverlage wegen Verletzung des Kartellrechts durch das Justizministerium schlägt hohe Wellen. Salman Rushdie meldet sich zu Wort. Und der Chef des US-Autorenverbands Scott Turow (li) attackiert Amazon-Chef Jeff Bezos (re.) in einem offenen Brief. mehr...

Attacke auf Agency-Koalition

Bei der juristischen Offensive gegen Apple und mehrere US-Großverlage wegen Preisabsprachen bei E-Books hat sich ein mächtiger Akteur zu Wort gemeldet: Das US-Justizministerium droht Apple & Co. mit einer Klage wegen Verletzung des Kartellrechts. Die Verlage hoffen weiterhin auf einen Vergleich. mehr...

Millionenschwere Preisdebatte

Bei der juristischen Offensive gegen Apple und mehrere US-Großverlage wegen Preisabsprachen bei E-Books haben sich die Kläger neu positioniert. Amazon und Random House sind aus der Schusslinie gerückt. Die beschuldigten Verlage mit Agency-Modell sollen mächtig zur Kasse gebeten werden. mehr...


(4 Kommentare)

Bremst das Agency-Modell den Markt aus?

E-Books werden teurer. In den USA ist das digitale Buch teilweise sogar teurer als sein gedrucktes Pendant. Dies könnte dem Wachstum des E-Book-Marktes schaden, fürchten Analysten. Kartellwächter dürften hellhörig werden. mehr...

E-Book-Kartell vermutet

Das US-Justizministerium hat sich in die Ermittlungen gegen fünf Großverlage und Apple eingeschaltet. Die Antikartell-Abteilung will gemeinsam mit der EU-Kommission untersuchen, ob die Unternehmen rechtswidrig Preisabsprachen im E-Book-Handel getroffen haben. Offenbar steht die Verlagsbranche seit Längerem unter Beobachtung der Kartellwächter. mehr...

Kartellwächter alarmiert

Das Agency-Modell, bei dem Verlage die E-Book-Preise diktieren, stößt bei Wettbewerbshütern offenbar sauer auf. Die EU hat ein Kartellrechtsverfahren gegen fünf internationale Verlage und gegen Apple eingeleitet. Auch die Verträge einer deutschen Verlagsgruppe stehen auf dem Prüfstand. Update: Stellungnahme von Holtzbrinck. mehr...

Kampf gegen fixe Preise

Mitte August reichte eine Anwaltskanzlei aus Seattle eine Sammelklage gegen Apple und fünf der sechs großen US-Verlage ein. Der Vorwurf: Illegale Preisabsprachen bei E-Books. Inzwischen wurden 16 weitere Klagen eingereicht. mehr...


Kartell vor dem Kadi?

Eine Anwaltskanzlei aus Seattle hat eine Sammelklage gegen Apple und fünf der sechs großen US-Verlage eingereicht. Der Vorwurf: Die Verlage hätten über das so genannte Agency-Modell illegal die Preise festgesetzt, um ihre „Gewinne zu steigern und den Rivalen Amazon dazu zu zwingen, seine Discountpreise aufzugeben“. Amazon steckt offenbar nicht hinter der Offensive. mehr...

Künftig auf Kommission

Als letzter der großen US-Verlage ist Random House beim E-Book-Vertrieb zum 1. März 2011 zum Agency-Modell gewechselt. Dabei werden die E-Shops künftig von der Bertelsmann-Tochter als Kommissionsagenten statt als Wiederverkäufer beauftragt. Die Verkaufspreise legt der Verlag fest. mehr...

Mit der Faust in der Tasche gefolgt

Kurz nach dem Start des britischen Kindle-Ablegers hat Amazon in dieser Woche zähneknirschend den Verlagen Hachette, HarperCollins und Penguin die Preishoheit zurückgegeben. Im Vorfeld hatte der Onliner eine Breitseite gegen das Agency-Modell für E-Books abgefeuert. mehr...

Seattle kapituliert vor New York und Cupertino

Der in der vergangenen Woche zugespitzte Preiskrieg zwischen Amazon und Apple/Macmillan ist vorerst entschieden: Jeff Bezos (li.) beugt sich dem Druck und bietet die E-Books von Verleger John Sargent (re.) künftig teurer an. Der von Apple-Chef Steve Jobs (Mitte) initiierte Schritt könnte der erste Schritt einer Abkehr vom umstrittenen 9,99-Dollar-Kurs sein. mehr...



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